Dienstag war der letzte Tag der Zwischenrunde mit den Spielen Österreich-Ukraine (darüber schweige ich lieber, ich möchte euch nicht unnötig quälen) und Finnland-Deutschland. Am Vormittag machten ich und Jürgen noch eine Bootstour durch die vorgelagerten Inseln Helsinkis. Kann ich jedem empfehlen!



Zwischen den Inseln gibt es regelmässige Fährverbindungen.


Der Beweis: In Helsinki war es echt saukalt.


Als wir einen Taxifahrer nach dem Weg zum Hafen fragten, kam die Gegenfrage »Welcher Hafen?«. Es gibt hier offensichtlich eine ganze Menge.


Eine 200 qm-Insel mit einem winzigen Haus darauf. Robinson-Urlaub auf finnisch :-)


Am Finnland-Spiel war besonders das 1:0 für uns lustig, in der ausverkauften Halle sprangen überall versprengte Gruppen auf und jubelten :-).Das Spiel selbst war etwas seltsam, denn die Finnen konnten den Rückstand relativ locker ausgleichen und in Führung gehen. Aber dann hat sich irgendwas verändert, plötzlich bekamen sie nichts mehr auf die Reihe und deshalb bleib es beim 2:2. Die negative Stimmung der Finnen im TV kam etwas zu stark rüber. Natürlich haben sie gepfiffen, bei nach ihrer Ansicht unberechtigten Strafzeiten. Und natürlich hatten die Heimfans eigentlich ein anderes Ergebnis erwartet und können auch frustriert reagieren (aber nur kurze Zeit). Bis auf ganz wenige Ausnahmen waren die Finnen sehr faire Fans, die auch trotz dem Spielergebnis fleissig mit den deutschen Fans feierten (das Viertelfinale war ja auch schon für sie sicher). Hier noch vielen Dank an Ralf R., der meine Viertelfinal-Tickets erfolgreich zusammen mit seinen verscherbeln konnte! Für unsere Landshut-Fraktion und Jürgen war das der letzte Tag, sie flogen bzw. fuhren schon am nächsten Tag zurück.



Bei finnischen Spielen gingen die Cheerleader immer aufs Eis. Die waren übrigens ganz nett anzusehen :-)


Los geht's zu einem interessanten Spiel.


Die Finnen standen wie ein Mann hinter ihrem Team...


... aber das Team stand nicht unbedingt seinen Mann :-).


Die Halle war randvoll. In der Mitte der frühe Endstand.


Oliver Jonas wurde als bester Spieler geehrt.


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