Am nächsten Morgen hatte ich etwas länger geschlafen und deshalb das Frühstück ausfallen lassen. Etwas später erfuhr ich dann, dass die Frühstückszeiten für uns bis 11 Uhr ausgedehnt wurden. Hmpf. Egal. Da wir in der Vorrunde nur Tageskarten für die deutschen Spiele genommen hatten, gab es heute die erste Gelegenheit, Tourist zu spielen. Mit Tux und Masha ging es in die Innenstadt. Zunächst durch die Mariahilfer Straße - Wiens größte Einkaufsmeile - bis zur Hofburg, die zentral in Wien liegt. Viele schöne Gebäude, die sich wunderbar fotografieren ließen.


Das Naturhistorische Museum mit einem alten Denkmal und nicht ganz so alten Touristen davor.


Seltsame Einmauerung der beiden Reiterdenkmäler am Heldenplatz, soll wohl eine Art Gedenken an den 2. Weltkrieg sein.


Netterweise wurden nicht alle Denkmäler verhüllt.

Der Eingang zu den Kaiserlichen Appartments, speziell zur den Räumlichkeiten der Kaiserin Sisi.

In der Altstadt zieht es natürlich jeden zuerst zum Stephansdom.




Auch eine Art Denkmal, aber eines von der sich bewegenden Sorte.

 Sehr sehenswert ist der Dom von innen, empfehlenswert auch eine Fahrt mit dem Aufzug zur "Pummerin" (Größte Kirchenglocke Wiens), von dort hat man einen sehr schönen Ausblick auf das Zentrum von Wien. Die Katakomben sollen auch sehenswert sein, aber da fand grad keine Führung statt.





Wir spendeten sogar sieben Kerzen für die Nationalmannschaft, da ja Deutschland jetzt einen besonderen Draht nach ganz oben hat.


Aber anscheinend war die Leitung nach Rom gerade gestört.


Deutsche Fans wissen, wie man Aufmerksamkeit erreicht. :-)


Na, hoffentlich war das Wasser nicht zu kalt.

Nach einem kurzen Mittagessen machten wir uns auf zum Naschmarkt, laut Reiseführer eine interessante Mischung aus feinen Restaurants, multi-kulti Verkausständen und leicht abgewracktem Trödelmarkt. Das können wir bestätigen. Nur die beschriebenen "Strizzlies" haben wir nicht gesehen. Am vorderen Ende haben wir mit Jochen und Platti ein wenig leckeren Fisch geschlemmt.



Am anderen Ende nach mehreren "Kebap bittschön?"-Rufen kaufte dann Tux eine Marijuhana-Fahne. Bemerkenswert, wie uns Tux zum Hotel zurücklotste, ein lebendes Navigationssystem.


Ein ehemaliger Flakturm, jetzt ein Meeresmuseum mit Kletterwand.

Am Abend schauten wir uns im Hotel noch das Spiel Weissrussland-Östereich an, in dem die Ösis mit 0:5 untergingen. Da waren wir ja noch gut dran.

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