Nach dem Frühstück ging es als erstes in ein nahegelegenes Internet-Cafe, um Kontakt mit der Heimat aufzunehmen und die Newslage zu prüfen. Später im Pub wurden noch ein paar Bier geopfert für das Abendspiel.



Tux übertrieb es etwas mit der Bieropferung. :-)

Das Spiel davor, Kasachstan-Schweiz, war übrigens fast genauso grottig wie unseres, nur dass die Schweizer sich ein wenig cleverer angestellt haben.


Viele, teils gut getarnte Nürnberger auf einem Haufen.


Auch die Eidgenossen haben gelegentlich einen Hang zur Pyromanie.


Bobby und Guido beim Erholen von diesem wenig spannenden Spiel.

Nach kurzer Nahrungsaufnahme kam der Schlager des Abends Deutschland-Tschechien. Das Spiel war rappelvoll und siehe da, unsere Jungs zeigten plötzlich, dass sie doch gut spielen konnten. Mehrmals ging der Ausgleich nur haarscharf vorbei. Eine Niederlage mit 0:2 gegen einen solchen Gegner geht da in Ordnung.


Ja, falsch herum aufgehängt. Es war drei Minuten vor Spielbeginn und ich war in Eile. :-)

In der Zwischenzeit hatte der Wettergott eine Abkühlung in Form eines Gewitters geschickt und ein leichter Dauerregen erhöhte den äußeren Feuchtigkeitsfaktor. Das führte zu einer Reduzierung des Platzangebots bei unserer Eckkneipe und gleichzeitig auch zu einer Verkürzung der Bieraufnahme, zumindest für mich. Sven und Bobby hielten es da noch bis halb sechs aus.


So kann man sich auch vor Regen schützen. :-)


Leichte Plaudereien in der übervollen Kneipe.


Was für eine Kombination: Mannheimer, Schweizer und im Westen lebende Ostberliner.

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