Am Morgen wurde dann wieder aufgeräumt und der Weg nach Göteborg angetreten.


Kurz vor dem Aufbruch noch etwas Sonne tanken.


Uns waren auch einige Elche zugelaufen :-)


Zum Glück gab es dort auch einen Campingplatz mit Arena-Verbindung, eine wahre Deluxe-Ausführung verglichen mit den vorigen. In den Duschen gab es immer heißes Wasser, auf den Toiletten war ständig Musik zu hören, alles hell und sauber.





Hatte leider auch den Nachteil, dass es mit der nächtlichen Musikbeschallung aus war :-) Da unsere Schwenninger Nachbarn die Heimreise angetreten hatten, gesellten sich ein paar Berliner, die wir in Karlstad kennengelernt hatten, zu uns.



Am Nachmittag gingen wir dann zum Treffpunkt am Scandinavium, der größten aller drei Hallen, die es auch locker schafft, am scheusslichsten auszusehen (dagegen sind unsere drei Arenen ja Schmuckstücke :-) ).


Trotz Widrigkeiten: Wir sind da und bleiben da!


Das Scandinavium hat sogar seinen eigenen FastFood-Lieferanten.


Die Arena von der Seite aus.


Direkt angeschlossen ist eine Messehalle.


Tja und hier zeigt es sich zum ersten Mal, dass Schweden auch unfreundlich werden können, wenn's um einen »unpassenden« Gegner geht. Dem DEB, der die Kartenreservierungen für die Fans durchgeführt hatte, wurden nur Karten der teuersten Kategorie (80 Euro) zur Verfügung gestellt mit der Aussage, alles andere wäre schon ausverkauft. Das allein ist eigentlich schon eine Frechheit des schwedischen Eishockeyverbands, der wohl alles daran gesetzt hat, die lautstarken Fans aus der Arena rauszuhalten. Dazu kommt noch: Wir (die Nürnberger) hatten schon im voraus auf gut Glück Viertelfinalkarten für Karlstad gekauft und wollten diese dann gegen Zuzahlung der Differenz umtauschen. Die Schalterdame telefoniert ein paar Minuten und sagt uns dann, dass das nicht möglich ist, weil der schwedische Eishockeyverband das nicht wolle. Ganz toll, liebe Schweden! So macht man sich beliebt bei ausländischen Fans! Ein paar andere hatten auf Nachfrage herausgefunden, dass es noch ein paar Restkarten für die billige Kategorie gab, diese haben wir dann halt genommen.


Nach der Rückkehr zum Campingplatz wurde dann mit den Berlinern geschwatzt und getrunken. Dabei kam dann auch eine Flasche namens »Thors Hammer« auf den Tisch, ein schwedischer Wodka. Er hatte interessante Auswirkungen, bei der Hälfte der Leute fuhr wirklich der Hammer runter, andere (ich selbst auch) fanden ihn eigentlich nicht so schlimm.


Zahlreiche lustige Getränke und Gesellen waren hier versammelt.


Das ist doch ein traumhafter Sonnenuntergang, oder?


Highlander zusammen mit Udo. Superfizzz!


Ost-, Ost-, Ostberlin! :-)


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