Am Mittwoch kam dann das große Aufräumen dran und ein Teil der Schweden-Crew (Armin, Sandra und Öde) traten aufgrund von Urlaubsmangel die Heimreise an.


Und das alles soll ich jetzt wieder einpacken?


Drei Leute traten die lange Heimreise an.


Unser Fahrer Highlander war nach dem Maifeuer so erledigt, dass er Peter das Fahren nach Karlstad überliess (ein Erlebnis für sich).



Dort angekommen, stellten wir fest, dass sich die Fans auf zwei Campingplätze aufgeteilt hatten, der erste (Skutgardens) war leichter zu finden, ähnelte aber eher einem Reisfeld ohne Reis (sprich: feucht ohne Ende), der zweite Bomstad-Badens lag 2 km weiter hinten in einem Waldgebiet, das wesentlich trockener und angenehmer war.


Der Campingplatz wird begutachtet.


Auf diesen Platz hatten sich nur wenige deutsche Wohnmobile verirrt.


Flagge zeigen für die Ice Tigers.


Der Rest des Platzes war recht leer und ruhig.


Sogleich wurden alle Notwendigkeiten (Musikanlage :-) ) wieder aufgebaut, auch wenn aufgrund dieser Aufteilung hier wesentlich weniger los war. Wir kamen an diesem Tag noch in den Genuß eines besonderen Events: Uns gegenüber hatten sich die Schweden-Fahrer der Bunten Mischung Deutschland eingerichtet und diese hatten einen Trauerfall zu beklagen. Durch einen tragischen Unfall kam ihr Maskottchen Piesty ums Leben (ein kleiner Plastikdrache). Wie es sich für das Land der Wikinger gehört, wurde eine Seebestattung durchgeführt, mit einer Bahre, Trommeln und Fahnenträgern, an der wir auch teilnahmen. Selten eine so fröhliche Trauergemeinde gesehen :-) Da ich einer der Fahnenträger war, konnte ich nicht so viele Bilder machen, aber ein paar schöne gibt's auch bei www.kevfans.de.


Eine echte Bestattung nach Art der Wikinger.


Attacke übernimmt den letzten Abschied.


Einsam treiben Piesty's Überreste auf den Wellen


Gesenkten Hauptes kehrt die Trauergemeinde heim.


In Karlstad wurde zum ersten Mal das Wetter besser und die Sonne kam hervor, was man für ein erstes Sonnenbad nutzte.




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