Am nächsten Morgen erholten wir uns erst mal von der fortgesetzten Feierei, die erst so kurz vor fünf Uhr beendet war. Wunderbares Wetter, Sonnenschein und Ruhe, perfekt zum Relaxen.


Ein paar Impressionen vom Campingplatz.

Unser Hüttendorf
Gespräche ohne Bier - kommt auch mal vor.

Letzte Nacht ist auch genügend an diversen Flüssigkeiten getrunken worden.

Die Hütte von Jup, Yoda und mir.

Der Lagerort des Biers und anderer Spirituosen,

Ulli und Jup beim Etablieren diplomatischer Beziehungen.

Etwas Erkundung gab es trotzdem auch, wir machten einen kleinen Abstecher nach Mariefred, ein nettes kleines Dorf neben dem Schloss Gripsholm (welches leider noch geschlossen hatte). Danach wurden die Vorräte an Grillfleisch und anderen Dingen im coop-Supermarkt in Södertälje aufgestockt und wir stoppten auch noch kurz an der örtlichen Eishalle. Leider hatten wir die Lunchzeit verpasst, so konnten wir nur von außen sehen, dass es sich wohl um eine recht schicke Arena handelt. Auf dem Campingplatz kamen dann neue Freunde zum Futtern und Biertrinken. John Connor - Verzeihung - Conor Cunningham, seines Zeichens Ire kam mit seiner lettischen Freundin auf ein paar Bierchen rüber. Es wurde ein sehr feuchtfröhlicher Abend, der für den armen Conor mit einem ziemlichen Kater am nächsten Tag endete. Gerüchteweise soll er den Frankfurter Ebbelwoi wie Wasser gesoffen haben. :-)


Das Schloss Gripsholm, erbaut durch den schwedischen König Gustav I.

Das Schloss hat teilweise einen sehr burgähnlichen Charakter.

Kunstwerk und Waffe in einem, sowas gibt's heute nicht mehr.

Und so sieht eine Kanone von innen aus.

Bei so etwas kann der Ulli nicht widerstehen :-)

Das Schloss vom Wasser aus gesehen.

Und hier vom Ortsrand von Mariefred.

Mariefred mit seinem kleinen Yachthafen.

Hier gibt es auch eine niedliche Museums-Schmalspurbahn - leider nur im Sommer aktiv.

Die Haupt-Eishalle von Södertälje

Hier ein Blick auf die benachbarte Trainingshalle.

Ich will nicht wissen, was Ulli da grad macht :-)

Auf die Irisch-Deutsche Freundschaft! :-)

Lustig war's!

Na das ist doch ein Bild, gell Yoda? :-)

Conor wurde als zeitweiser Icehopper aufgenommen :-)

Gebt alles! :-)

Dritter deutscher Spieltag, auch heute wieder ein Abendspiel. Zeit genug für ein gepflegtes Mittagessen und einen Ausflug zum Fernsehturm von Stockholm, dem
Kaknästornet. Wer hier ein paar Kronen abdrückt, bekommt einen ausgezeichneten Ausblick auf Stockholm. Im zugehörigen Bistro auch ganz ohne Gitter. Auf dem Weg in die Altstadt nahmen wir schnell noch die normale Wachablösung am Palast mit. Weniger eindrucksvoll, aber doch sehr rituell. Angekommen an der Arena war natürlich wie üblich kaum was los, man schwatzte wieder mit ein paar anderen Fans und 1-2 Biere später ging dann das Spiel los. Da es im Globe überhaupt keine Blockkontrolle gab, stellte sich die Mehrzahl der deutschen Fans heute einfach in den Unterrang hinter das Tor. Kein Problem, da der Block eh praktisch leer war. Das Spiel gegen die Russen sah anfangs ganz gut aus, leider wollten uns die Genossen aber diesmal keinen Erfolg wie letztes Jahr gönnen und zogen davon. Und wir zogen wieder Richtung Södertälje, wo es überraschenderweise für so manche wieder eine lange Nacht wurde. Aber hey, diese ganzen Paletten mussten schliesslich geleert werden!


Das Gebäude des schwedischen Parlaments

Das Opernhaus von Stockholm

Blick auf den Yacht- und Fährhafen.

Viele nette Schiffe und Boote liegen da.

Sieht sehr militärisch aus, ist aber tatsächlich eine Privatyacht - soviel Geld hätte ich auch gerne mal.

Nein, der Turm steht nicht schief, das war die Kamera :-)

Ausblick über Stockholm

Der Globe vom Turm aus gesehen.

Ausblick über Stockholm

Ausblick über Stockholm

Ausblick über Stockholm

Ein mächtig großes Kreuzfahrtschiff liegt hier am Hafenterminal.

Ausblick über Stockholm

Ausblick über Stockholm

Hier nochmal der Kreuzer auf dem Weg zum Meer.

Blick auf die St. Nikolai-Kirche neben dem Schloss

Der normale Wachwechsel am Schloss - mit etwas moderneren Uniformen.

Eingangstor zur Deutschen Kirche St. Gertruden

Die engen Gassen sind ein Kennzeichen der Gamla Stan.

Unser dänischer Fotografenfreund Morten war natürlich auch vor Ort.

Andi zusammen mit dem komischen Vogel.

Eingangsbereich

Ein Imbisskiosk mit Russen davor.

Heute mal ein Spiel vom Unterrang aus.

Na dann mal los!

zwei Ausblicke auf den versammelten deutschen Block.


Nicht mal das russiche Spiel war sonderlich gut gefüllt

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